Unser Erbhof

Die erste urkundliche Erwähnung des Hofes stammt vom 12. Juli 1299. Darin wurde der Hof von „Otto von Sistrans“ an das Stift Wilten verschenkt. Seither gibt es im Archiv des Stift Wilten Aufzeichnungen über alle Bewirtschafter.

Beim großen Dorfbrand am 29.Oktober 1727 brannte der Hof bis auf die Grundmauern nieder. Der damalige Besitzer hieß Peter Burggasser, dessen Tochter Elisabeth im Jahre 1766 Georg Falschlunger aus St. Jodok am Brenner heiratete. Die Familie Falschlunger bewirtschaftet den Hof bis heute und erhielt dafür im Jahre 1967 die Erbhof-Urkunde.
Aus der Zeit nach dem Dorfbrand sind noch viele Urkunden und auch Möbelstücke wie Truhen und Kästen vorhanden. 

Nach einem Flächenzukauf im Jahre 1997 umfasst der Hof der Familie Falschlunger   4 ha Grünland, 2 ha Ackerland und 1 ha Wald.

 

Im Mai 2018 wurde der Hof von Andreas an Klaus übergeben.


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